Rosi und der Nachtgieger
Eine Gruselmär aus Mittelfranken

Wovon das Buch handelt ...

Kühe fallen vom Himmel auf  fahrende Autos. Schwäne verschwinden spurlos vom malerischen Seeweiher. Es regnet blutige Federn. Ein siebenjähriges Mädchen wird Nacht für Nacht von glühenden Augen aus dem Kleiderschrank beobachtet.

 

In einer beschaulichen Kleinstadt treibt eine uralte Schreckgestalt ihr Unwesen. Es ist der Nachtgieger, der hoch über der Stadt in einer Burg haust. Tagsüber schläft er - kopfüber hängend wie eine riesenhafte Fledermaus - in einem verlassenen Turm. Doch nachts kommt er aus seinem Unterschlupf im Kalten Eck heraus und schwebt auf lautlosen Schwingen in die schlafende Stadt hinab. Um dort unartige Kinder zu jagen und zu fressen, die nicht brav in ihren Betten liegen.

 

Wehe dem, der sich nicht Schlag 22 Uhr im Haus in Sicherheit gebracht hat …!