Es gibt zwei Dinge, denen Fabia Mortis nicht widerstehen kann:

Zum einen sind dies gruselige Schauerromane und zum anderen träumerische Gedichte aus der Epoche der Romantik. Von frühester Jugend an liebt sie die Erzählungen von Edgar Allan Poe.

 

Sie schreibt ausschließlich intuitiv. Ihre Ideen entstehen aus Traumsequenzen und zufälligen Impulsen. Während der Schreibphasen lässt sie die Figuren und Ereignisse eigenständig durch ein loses Handlungsgerüst treiben und sich frei entwickeln - oft mit für sie selbst erstaunlichen Ergebnissen. Besonderen Wert legt sie auf die Authentizität der Charaktere. Was für sie in erster Linie bei einem Buch zählt, ist die Emotion, die darin spürbar ist ... Dazu gehören auch negative, düstere Empfindungen, von denen sie persönlich besonders fasziniert ist.

 

Fabia Mortis‘ Bücher sind morbide, fantasievoll, schaurig-schön ... und vor allem eines: Gefühlvoll.

 

Auf dieser Website führt sie einen poetischen Blog und freut sich über Besucher, die ebenso wie sie selbst ein Faible für schwarzromantische Lyrik haben.

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